Telekom warnt vor Netzteil des W 700V

Der W 700V war und ist ein Problemherd

Wer Eigentümer eines WLAN-Routers der Deutschen Telekom ist, sollte das Netzteil des Geräts genauer unter die Lupe nehmen. Wie der Telekommunikationsanbieter nämlich mitgeteilt hat, ist bei dem Gerät teilweise ein Netzteil mit ausgeliefert worden, das unter einem gefährlichen Sicherheitsmangel leidet.

Konkret betroffen sind Netzgeräte mit der Seriennummer “SNG7-acc” des Herstellers Leader Electronics Inc. Wer ein Speedport W 700V sein eigen nennt, sollte prüfen, ob das Netzteil von diesem Hersteller ist und diese Seriennummer trägt. Eindringlich warnt man vor der weiteren Verwendung des Netzteils. Dieses könne leicht aufgehen oder zerbrechen. Infolge dessen könnten stromführende Teile des Netzteils freiliegen.

Es besteht das Risiko eines Stromschlags. Die Telekom rät deshalb den Stromkreis zu unterbrechen, ehe man prüft, ob man ein solches Netzteil besitzt. Der Speedport W 700V selbst ist nicht betroffen. Um das Netzteil auszutauschen genügt ein Anruf unter der Servicenummer 0800 33 06007. Das Netzgerät wird dann kostenlos von der Deutschen Telekom ausgetauscht. Das gefährliche Netzteil muss nicht eingesandt werden.

Die Austauschmaßnahme selbst bleibt wohl überschaubar. Insgesamt wurden 1,8 Millionen Speedports des Modells W 700V verkauft. Rund 190.000 Geräte sollen mit dem bedenklichen Netzteil ausgestattet sein. Auch wenn diesmal nicht der Router betroffen ist, scheint die Deutsche Telekom mit dem W 700V nur wenig Glück zu haben. In der Vergangenheit stand das Gerät mehrfach in den Schlagzeigen, vor allem aufgrund diverser Sicherheitsprobleme.

So war die Konfiguration des Routers im Auslieferungszustand über das Internet möglich. Auf der Zugangsseite des Routers wurde das Standardpasswort angezeigt. Nur kurze Zeit später verärgerte ein Fehler in der Firmware zahlreiche Kunden, die auf DynDNS zurückgriffen. Das letzte breiter bekannte Problem war die Tatsache, dass das Gerät zwar mit einem grundsätzlich individuellen WPA-Key an die Kunden ausgeliefert wurde. Dieser war aber dennoch leicht zu erraten.

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Das nächste iPhone-Modell dürfte im September erscheinen. Aber wird es “nur” ein verbessertes iPhone 4, also ein “iPhone 4S” oder doch ein komplett neues Gerät, ein iPhone 5? Jüngsten Gerüchten zufolge könnte beides zutreffen: Apple werde gleich zwei neue Modelle vorstellen.

Während die Morgan-Stanley-Analystin Katy Huberty mit ihrer Vorhersage einer Neuvorstellung Ende September eigentlich nur das wiederholt, was in der Gerüchteküche ohnehin nahezu Konsens war, ist die Vorhersage ihres Deutsche-Bank-Kollegen Chris Whitmore schon interessanter.

Seinen Informationen zufolge soll eines der beiden neuen Modelle lediglich eine kleine Verbesserung im Vergleich zum iPhone 4 sein – und somit zu den Gerüchten um ein iPhone 4S passen. Dieses Modell soll rund 349 US-Dollar (circa 245 Euro) kosten und Kunden ansprechen, die Apple bisher noch nicht erreichen konnte: Bisher gebe es noch kein Apple-Handy im preislich mittleren Smartphone-Bereich zwischen 300 und 500 Dollar.

Aufgrund der Probleme, mit denen Nokia und RIM zu kämpfen haben, könnte Apple den Konkurrenten aus Finnland und Kanada so noch mehr Marktanteile abnehmen. Weltweit gebe es 1,5 Milliarden potentielle Smartphone-Kunden in 98 verschiedenen Ländern, von denen die meisten sich aber ein Gerät für Prepaid-Mobilfunkverträge wünschen. Die bisherigen iPhone-Modelle konnte Apple bisher hauptsächlich mit Hilfe von Subventionen der Mobilfunkbetreiber durch Postpaid-Laufzeitverträge absetzen.

Das zweite Gerät, das als “iPhone 5″ durch die Gerüchteküche geistert, würde dann wiederum ein wirklich neues Modell zu einem entsprechend höheren Preis werden. Zu diesem benennt der Analyst Whitmore allerdings keine Details. Auch benennt er für seine Vorhersagen keine Quellen.

Allerdings hält sich das Gerücht um ein “iPhone nano” schon seit der Vorstellung des ersten iPhones. Auch Apples Chief Operating Officer Tim Cook erklärte in einem Interview Anfang des Jahres, dass das Unternehmen seine Produkte “nicht nur den Reichen” anbieten wolle.

Am 06.06.2011 beziehen wir unsere neuen Räume in Meitingen.
Ab diesem Zeitpunkt sind wir dann unter der gleichen Adresse, gerade mal 30 Schritte weiter, mit Blick auf die Strasse, für Sie da.

Plan

KOSTENKONTROLLE IM AUSLAND

Mit dem Angebot “Travel & Surf” führt die Deutsche Telekom ab 1. März eine EU-weite Datenflatrate ein. Die Option kann auf Smartphones, Tablets und Laptops genutzt werden und sorgt für volle Kostenkontrolle beim Surfen im Ausland. Über eine Landingpage, per SMS oder mit Hilfe einer App sollen Kunden einen Tagespass mit Datenvolumen oder eine wöchentliche Flatrate buchen können. Die Preise für das Angebot stehen auch schon fest.

Laut Telekom werden Teile des neuen Roaming-Modells am 1. März dieses Jahres buchbar sein. Ab 1. Juli wird das Produkt für sämtliche europäische Tochtergesellschaften der Telekom erweitert. Deutsche Kunden der Telekom können dann im Ausland Tagespässe mit einem Darenvolumen von 10 Megabyte für 1,95 Euro oder 50 Megabyte für 4,95 Euro buchen. Das “Travel & Surf Paket” wird zudem die Möglichkeit einer wöchentlichen Daten-Roaming Flatrate bieten. Diese wird 14,95 Euro kosten. Ob und ab welchem Datenvolumen man dabei mit einer Geschwindigkeitsdrosselung rechnen muss, ist noch nicht bekannt.

Im Laufe des Jahres will die Telekom auch eine Buchungs-App herausbringen, mit der man die Buchung von Tagespass und Flatrate alternativ vornehmen kann. Die Anwendung soll zudem eine vereinfachte Kostenkontrolle ermöglichen.

Dillingen, Syrgenstein und Ziemetshausen erhalten schnelles Internet über die Luft
• Telekom erweitert Standorte um UMTS
• Warum Bürger ab sofort mit bis zu 21,6 Megabit pro Sekunde im Internet surfen können
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Ab sofort können die Bürgerinnen und Bürger von Dillingen, Syrgenstein und Ziemetshausen mit Hochgeschwindigkeit auch mobil im Internet surfen. Die Telekom hat ihr Mobilfunknetz in den Gemeinden um UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) erweitert. Damit lassen sich Texte, Bilder und Musik mit bis zu 21,6 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) über die Luft senden und empfangen. Der mobile Anschluss steht dem Anschluss über das Festnetz in nichts nach. „Wir freuen uns, dass wir in Dillingen, Syrgenstein und Ziemetshausen jetzt schnelles Internet per Mobilfunk anbieten können. Ein schneller Internetzugang ist heute ein wichtiger Standortfaktor“, sagt Telekom-Pressesprecherin Cordelia Hiller. „Die Zukunft des Internets ist breitbandig und mobil. Jederzeit schnell auf das Internet zuzugreifen, wird immer wichtiger – im Beruf und privat.“
Das bringt UMTS
UMTS ist ein Mobilfunkstandard, der speziell für die Übertragung von großen Datenmengen über die Luft entwickelt wurde. Computer, Laptops und Handys können über UMTS Daten mit hohem Tempo senden und empfangen. Ganz gleich, ob von zu Hause oder unterwegs. Und natürlich kann über UMTS auch telefoniert werden.
Mehr Breitband für Deutschland
Das Ziel der Telekom ist es, möglichst vielen Menschen einen schnellen Internetzugang zu bieten. „Dabei setzen wir auf einen Technologie-Mix”, sagt Telekom-Pressesprecherin Cordelia Hiller. „Letztendlich ist es egal, ob man per Festnetz oder Mobilfunk auf das Internet zugreift. Hauptsache, es geht schnell.” Erweiterungen von Standorten erfolgen bei der Telekom immer in Absprache mit der Stadt. Alle Standorte werden durch die Bundesnetzagentur freigegeben.

Vergangene Woche kursierten Berichte von erheblichen Datenaufkommen auf Geräten mit Windows Phone 7, für die es keine Erklärung gab. Microsoft sieht die Schuld für den Fehler bei einem Dritthersteller.

Die Ursache für diesen Phantom-Traffic sei nicht zwangsläufig im Betriebssystem selbst zu suchen. Wie ein Microsoft-Sprecher gegenüber dem Seattle Post Intelligencer erklärt, trifft Microsoft offenbar keine Schuld.

“Eine häufig auf Windows Phone 7 genutzte Drittanbieter-Lösung ist so konfiguriert, dass sie möglicherweise größere Daten-Downloads verursacht als erwartet, wie wir feststellen konnten”, sagte der Sprecher. “Wir sind mit dem Drittanbieter in Kontakt, um ihm bei den notwendigen Fixes zu helfen. Wir verfolgen auch eine Behelfslösung für das Konfigurationsproblem, falls sie benötigt wird.”

Nach aktuellem Stand der Untersuchung sei der Fehler für die meisten der berichteten Vorfälle verantwortlich, so der Sprecher weiter. Microsoft untersuche aber auch andere mögliche Gründe. Der Anteil der betroffenen Nutzer liege im unteren einstelligen Prozentbereich.

Sollte Microsoft das Problem mit dem hohen Datenverbrauch zusammen mit dem nicht genannten Drittanbieter beheben können, würde kein Software-Update benötigt, heißt es weiter. Die erste Aktualisierung für Windows Phone 7 wird voraussichtlich im Februar erscheinen.

In der vergangenen Woche hatte Microsoft eine Untersuchung des ungewöhnlich hohen Datenaufkommens einiger Windows-Phone-7-Handys eingeleitet. Vor allem Nutzer aus den USA berichteten, dass ihr Telefon jeden Tag zwischen 30 und 50 MByte Daten verschicke. In anderen Foren war von 2 bis 5 MByte pro Stunde die Rede.

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Hustet Steve Jobs, wackelt Apple. Der Mitgründer des Unternehmens bewahrte Apple nach seiner Rückkehr 1997 vor einem Absturz in die Bedeutungslosigkeit. Nun muss er aus gesundheitlichen Gründen ein weiteres Mal kürzer treten und stellt Apple damit erneut vor ein großes Problem.

„Auf mein Ersuchen hat mir der Vorstand eine medizinisch begründete Abwesenheit gewährt, so dass ich mich auf meine Gesundheit konzentrieren kann. Ich werde weiterhin als Vorstandsvorsitzender tätig sein und an wesentlichen strategischen Entscheidungen des Unternehmens teilhaben.“, so Jobs in einer E-Mail an Apple-Mitarbeiter vom heutigen Tage.
Der charismatische Unternehmensführer hatte in der Vergangenheit mehrfach mit ernsthaften Erkrankungen zu kämpfen. So erkrankte er vor sieben Jahren an einer vermeintlich heilbaren seltenen Form von Bauchspeicheldrüsenkrebs, musste sich vor zwei Jahren einer Lebertransplantation unterziehen und unterzog sich anschließend einer mehrmonatigen Auszeit.
Der operative Geschäftsführer Tim Cook werde die Aufgaben des Tagesgeschäfts übernehmen.
Die Apple-Aktie (AAPL) steht bereits unter starkem Druck, steht Jobs doch wie kein anderer mit seinem Namen und seinen Visionen für Erfolg und Zukunft von Apple. In Frankfurt sackte der Kurs über Xetra bereits um sieben Prozent im Vergleich zu gestern. In den USA ist die Börse aufgrund des Martin Luther King-Tags geschlossen.

Die iOS-Geräte haben schon heute wenige physische Knöpfe – bald könnte ein weiterer wegfallen. Jüngsten Gerüchten zufolge möchte sich Apple in der nächsten iPad- und vielleicht auch in der nächsten iPhone-Generation vom Home-Button verabschieden. Darüber hinaus gibt es Gerüchte um eine Photo-Booth- und iLife-Version fürs iPad, im SDK zum iOS 4.3 schlummern derweil Kamera-Icons fürs iPad.

Den Quellen von Boy Genius Report zufolge testet Apple intern bereits iPads und iPhones ohne den runden Knopf auf der Vorderseite. Die neuen Finger-Befehle der bisher nur für registrierte Entwickler erhältlichen Beta-Version des iOS 4.3 machen den Knopf tatsächlich entbehrlich. Um zum Home-Screen zurückzukehren, kann der Benutzer das Display einfach mit fünf Fingern auf einmal “kneifen”. Steve Jobs soll sich schon fürs erste iPhone und iPad ein Gerät ohne Tasten gewünscht haben. Diesem Ziel könnte Apple so einen Schritt näher kommen.
Boy Genius Report will darüber hinaus erfahren haben, dass Apple mit der Integration von Kameras im nächsten iPad auch eine Version der beliebten Mac-App Photo Booth auf sein Tablet-Gerät bringen möchte. Darüber hinaus werde es eine Version der iLife-Apps fürs iPad geben. Bisher gibt es mit iMovie nur eine Anwendung der iLife-Suite fürs iOS – und auch nur fürs iPhone 4 und den iPod touch der vierten Generation.
9 to 5 Mac hat sich die Bestandteile des iOS-4.3-Entwicklerkits genauer angesehen und etwas Interessantes entdeckt. Im SDK befinden sich vom iPhone und dem jüngsten iPod touch bekannte Icons für die integrierte Foto- und Videokamerafunktion. Zu diesen zählt auch die Vollbild-Darstellung einer virtuellen Blende – dieses Bild ist aber nur 1024 mal 768 Pixel groß. Das iPad 2 könnte entgegen anders lautender Gerüchte also vielleicht doch mit derselben Auflösung arbeiten wie die erste Version.

Die Telekom steigert die maximale Bandbreite in den Call & Surf Mobil-Tarifen annähernd um den Faktor zehn. Sowohl Neu-, als auch Bestandskunden können die höheren Geschwindigkeiten im UMTS-Netz ohne Aufpreis ab sofort nutzen.

Nutzer der Tariflinie Call & Surf Mobil können jetzt mit bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde statt ehemals 384 Kilobit pro Sekunde über ihr iPhone im Internet surfen. Die Speed Option steigert die maximale Bandbreite von 14,4 auf bis zu 21,6 Megabit pro Sekunde.
Die Grundpreise bleiben unverändert: Der günstigste Tarif kostet 19,95 Euro (Call & Surf Mobile XS mit Handy). Der neue Geschwindigkeitsrausch kann allerdings nur begrenzt genutzt werden: Die Verbindungsgeschwindigkeit wird pro Monat ab 200 Megabyte Datenvolumen auf 64 Kilobit pro Sekunde gedrosselt.
Anders bei der Speed Option: Hier beschränkt die Telekom die Bandbreite erst ab einem Datenvolumen von 5 Gigabyte im jeweiligen Monat auf 64 Kilobyte. Sie kann zu den Tarifen Complete Mobile L und XL für 9,95 Euro dazugebucht werden.

Aufgrund seiner Architektur und des frei verfügbaren Quellcodes sei Googles mobiles Betriebssystem Android anfälliger für Viren als Apples iOS. Böswillige Programmierer könnten sich jeden Aspekt des Systems genau betrachten und so eventuelle Sicherheitslücken schnell ausfindig machen. Apple sorgt dagegen mit seiner geschlossenen Struktur für mehr Sicherheit beim Endverbraucher.

Steve Chang, Chef der Sicherheits-Softwareschmiede Trend Micro, lobte in einem Interview mit Bloomberg Apples Vorsicht im Umgang mit iOS. “Für manche Virus-Arten ist es unmöglich” das iPhone zu befallen, so Chang. Nicht gefeit ist natürlich auch ein iPhone-Anwender vor solchen Schädlingen, die sich als harmlose Werbung oder App tarnen und sich so Zutritt zum sonst gut geschützten iOS verschaffen.
Allerdings sorge, anders als beim Android Market, eine Kontrolle jeder eingereichten App durch Apple für ein großes Maß an Sicherheit. Auf den Mangel an Sicherheitskontrollen angesprochen, wies Google darauf hin, dass selbstverständlich jeder Benutzer dem Entwickler einer App eine gewisse Menge Informationen anvertraue. Auf dieses Vertrauensverhältnis weise Android den Anwender hin und versuche gleichzeitig, die Anzahl der Daten zu limitieren, die eine App aus dem System herauslesen kann.
Trend Micro verdient mit den Sicherheits-Problemen ihr Geld: Passend zur Bekanntgabe von Sicherheitsmängeln bei Googles OS präsentierte das Unternehmen am 7. Januar Mobile Security für Android. Dieses Programm versetzt den Anwender in die Lage, böswillige Programme, Viren und unerwünschte Anrufe von seinem Gerät fern zu halten. Auch für iOS bietet Trend Micro Sicherheits-Apps an. Darunter zum Beispiel Smart Surfing, ein Browser mit zusätzlichen Funktionen zum Schutz vor Schadcode.

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